4. Spieltag : MTV Moringen – SV Einheit 1875 Worbis 24:11 (10:5)

Stationen: 4:0, 8:5, 10:5 (HZ), 17:7, 21:8, 24:11 (Endstand)

 

Worbis mit: Schlothauer, Roth, May (2), Lütge (5), Schnellhardt (2), Hohn (2), Schaschek

 

Das Team hatte sich vorgenommen, an die erste Halbzeit vom Mittwoch anzuknüpfen. Leider waren sie wieder nur mit 7 Spielerinnen unterwegs, da die C-Jugend zeitgleich spielte. Nach verschlafendem Start und 5 Gegentoren ohne eigenes Tor kamen wir dann in Schwung und hielten den 5-Tore-Abstand bis zur Halbzeit. Durch die schwache Wurfausbeute beim Abschluss - der gegnerische Torwart wurde ständig angeworfen - war ein besseres Halbzeitergebnis nicht möglich. Nach dem Pausenwechsel wieder das gleiche Bild wie in der 1.HZ. Einfache Gegentore ohne Disziplin in der Abwehr und im Angriff. Zur Mitte der 2. Hz konnten wir uns einigermaßen in der Abwehr stabilisieren und konnten auch wieder selber Tore erzielen. Zum Ende der Partie hätte das Ergebnis durchaus positiver gestaltet werden können, aber 4 klare Gelegenheiten im Konter wurden nicht verwandelt.

3. Spieltag : HSG Rhumetal – SV Einheit 1875 Worbis 23:9 (10:6)

Stationen: 1:2, 4:2, 5:4, 9:5, 10:6 (HZ), 13:6, 20:7, 23:9 (Endstand)

 

Worbis mit: Schlothauer, Roth (1), May (1), Lütge (2), Schnellhardt (3), Hohn (2), Schaschek

 

Bereits am Mittwoch traten die jungen Damen der B-Jugend zu einem Nachholspiel in Katlenburg an. Sie zeigten sich in guter Verfassung, spielten eine starke erste Halbzeit, besonders in der Abwehr. Die Gegnerinnen taten sich schwer, Tore zu erzielen. Auch im Angriff lief es flüssiger, das Zusammenspiel klappte gut. Leider fehlte es an etwas mehr Toren. Auch in die erste Halbzeit starteten sie in der Abwehr stabil, ließen in den ersten Minuten keine Gegentreffer zu. Allerdings belohnten sie sich auch nicht mit eigenen Toren für diese gute Leistung. Doch bald ließ die Kondition nach, die leere Bank verhinderte Auswechslungen. Die Ballverluste im Angriff mehrten sich, die Gastgeberinnen kamen in die Konter. Erst in den letzten Minuten stabilisierte sich zumindest die Abwehr wieder, das hohe Ergebnis war allerdings da schon nicht mehr zu verhindern.

2. Spieltag : SV Einheit 1875 Worbis – HSG Rhumetal 18:31 (7:13)

Stationen: 2:1, 3:2, 3:6,4:6, 4:10, 6:11, 7:13 (HZ), 9:19, 13:22, 15:26, 18:31 (Endstand)

 

Worbis mit: Schlothauer, Roth, May (2), Backhaus (1), Lütge (7), Schnellhardt (6), Hohn (2), Schaschek

 

Eigentlich zeigten die jungen Damen der B-Jugend gegen die HSG Rhumetal insgesamt ein ordentliches Spiel. Doch eine Schwächephase zu Beginn der zweiten Halbzeit verhinderte ein besseres Ergebnis. Bis zur 14. Minute hielten sie gut mit und die Gegnerinnen in Schach. Erst danach schlichen sich kleine Fehler im Angriff ein, die die Gäste konsequent zu Gegentreffern nutzten. Mit einem entsprechenden Rückstand ging es in die Pause. Und diese tat den Mädels anscheinend überhaupt nicht gut. Sie verpassten den Beginn total, schienen gar nicht auf dem Platz zu stehen. In der Abwehr ließen sie ihre Gegnerinnen ungehindert passieren, zeigten keinerlei Gegenwehr. Und im Angriff fehlten die Ideen. Entsprechend schnell zogen die Gäste davon. Nach einigen Minuten stabilisierten sie sich wieder und spielten bis zum Ende annähernd gleichwertig. Deutlich aufholen konnten sie leider aber nicht. Trotzdem lässt sich auf der Gesamtleistung, insbesondere den guten Phasen aufbauen.

 

1. Spieltag :SV Einheit 1875 Worbis – TV Jahn Duderstadt 11:32 (5:14)

Stationen: 1:3, 2:9, 4:12, 5:14 (HZ), 5:21, 7:26, 8:28, 11:29, 11:32 (Endstand)

 

Worbis mit: Müller, Schlothauer, Roth (3), May (2), Hohn (3), Lütge (3), Backhaus, Schaschek

 

Es war klar, dass es für unser neues Team der B-Jugend schwer wird in dieser Saison. Und so war das Spiel gegen Duderstadt am Ende keine Überraschung. Sie wollten mehr als 10 Tore werfen und weniger als 40 kassieren. Dieses Ziel haben sie erreicht. Einige der Spielerinnen, die alle samt in der E-Jugend angefangen haben, mussten im letzten Jahr pausieren, da es keine passende Mannschaft für sie gab. Das Jahr fehlt, völlig klar. Sie trauten sich im gesamten Spiel im Angriff zu wenig zu. Aber das große Problem lag in der Abwehr. Sie agierten einfach zu offensiv, verstanden es leider nicht, die technisch starken Gäste erst am Sechs-Meter-Kreis zu greifen. So konnten die Gäste nach Herzenslust immer wieder dieselbe Kombination mit dem Kreisläufer spielen. Allein 10 Siebenmeter erarbeiteten sich die Duderstädterinnen auf diese Weise. Nach dem Wechsel machten sich zudem konditionelle Probleme bemerkbar, schließlich waren sie nur zu acht. Es liegt noch viel Arbeit von Trainer Patrick Weinrich. Aber Spiellust und Kämpfergeist kann man den Mädels nicht absprechen.