2. Spieltag : SV Einheit 1875 Worbis – MTV Geismar II 30:27 (11:14)

Stationen: 1:5, 2:7, 5:9, 8:11, 9:14, 11:14 (HZ), 13:16, 15:18, 17:18, 19:19, 21:21, 21:23, 25:23, 25:25, 28:25, 29:26, 30:27 (Endstand)

 

Worbis mit: Wagner, Tomalka – Gräser (4), Heidorn, Schwaberow (1), Reinemann (9), Müller (1), Schäfer (2), Krist (7), Seidel (1), Fasse, Ertmer (2), Kullmann, Tetzlaff (3)

 

Nach dem spektakulären Sieg in der letzten Woche gegen OHA wurden unser Jungs an diesem Abend schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Gegen die junge Truppe mit vielen unbekannten Gesichtern hatte sie besonders mit dem Torwart große Probleme. Der Ball wollte einfach nicht ins Netz. Nach 17 Minuten hatten sie immer noch erst 3 Tore im Kasten. Es bedurfte einfach einer Schlagzahl mehr im Angriff. Den vielen Fehlwürfen unsererseits folgten Konter der Gäste. Erst ein Komplettwechsel der Mannschaft in der 18. Minute brachte die Wende. Bis zur Halbzeit schlossen wir auf 11:14 auf. Auch nach dem Wechsel waren die Gäste zunächst besser. Doch die zweite Hälfte gehört klar unserem Team. Wir konnten den Kader auf jeder Position gleichwertig nachbesetzen, diese Auswahl stand Geismar nicht zur Verfügung. Sie waren schlichtweg platt. Unser Angriff besserte sich deutlich, wir hatten den längeren Atem und drehten das Spiel ab der 50 Minute beim Stand von 23:23. Die Fans fanden toll, ein sehenswertes, spannendes Handballspiel in der Ohmberghalle mit dem glücklichen Ausgang für uns dank eines ausgeglichenen Kaders.

1. Spieltag : HSG OHA II – SV Einheit 1875 Worbis 22:35 (7:19)

Stationen: 0:5, 2:9, 3:14, 7:19 (HZ), 7:22, 11:25, 15:30, 22:35 (Endstand)

 

Worbis mit: Gahrmann, Wagner – Heidorn (6), Schwaberow, Sittig (9), Reinemann (3), Schäfer (6), Fasse (1), Ertmer (2), Kullmann (2), Tetzlaff (6)

 

Was für ein Saisonauftakt für unsere I. Männer. Dabei hatten sie sich mit nur acht Feldspielern eigentlich nicht allzu große Hoffnungen, aber die Gastgeber traten gleich mal mit nur neun Spielern an. Auf der halbrechten Position setzte Trainer Matthias Wulff erstmals Mark Tetzlaff ein, zwar ein routinierter Spieler, aber eben nicht auf dieser Position. Doch er machte seine Sache gut. Ebenso wie die gesamte Mannschaft in der ersten Halbzeit. Sie spielten in der Abwehr und auf der Torwartposition einfach überragend, ließen den Gastgeber eigentlich keine Chance auf Tore. Und jeden gehaltenen Ball verwandelten sie mittels Konter zu Toren. René Sittig und Klemens Heidorn leisteten ganze Arbeit. Zum Ende schalteten sie einen Gang zurück, zumindest im Angriff. Trotzdem leisteten sie sich weiterhin so gut wie keine Fehler und ließen sich auch nicht das relativ langsame Spiel der Harzer aufdrücken. Kontinuierlich machten sie ihr Ding. In Durchgang zwei war aufgrund des hohen Vorsprungs dann etwas die Luft raus. Die Konzentration ließ mehr und mehr nach, es fehlte die letzte Konsequenz sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Und trotzdem stand am Ende ein absolut verdienter Sieg zu Buche, der Freude auf die nächsten Spiele, insbesondere die Heimspiele aufkommen lässt.